1961

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  Im Januar wurden die Vereinsbesten ausgekämpft. Den längsten Kampf des Abends fochtetenn Klaus Karpinski und Günter Kirgis aus. Als nach 20 Minuten immer noch kein Sieger zu ermitteln war, musste das Los entscheiden.

  An den Mitgliederzahlen war zu erkennen, dass es mit dem Verein allmählich bergauf ging. Am 02. Februar konnten 165 Aktive verzeichnet werden. Hierzu zählten von der Judoschule " Nippon " noch 478 Personen, so dass insgesamt 643 Mitglieder zum 1. JJJC Bochum gehörten. Dieses war eine sehr erfreuliche Feststellung.
Aufgrund der steigenden Kosten mussten am 01. März die Beiträge wie folgt erhöht werden:
Kinder DM 1,50,  Jugendliche bis 18 Jahren DM 2.- und Erwachsene DM 2,50.
Aus den Kinderschuhen war man bereits herausgewachsen. Die Liste der Meisterschaftserfolge war beachtlich länger geworden.
In den Sommerferien wurde mit zwei kompletten Mannschaften ein Vergleichskampf in der ehemaligen DDR durchgeführt.

  Am 26. Februar stand als Tagesordnungspunkt bei der Jahreshauptversammlung des Judoringes in Essen, 1. JJJC Bochum - Judoschule " Nippon " auf der Tagesordnung. Man drohte mit Ausschluss aus dem Verband, wenn der Vertrag nicht sofort gelöst würde. Somit war der bereits erwähnte Bumerang eingetreten. Der Vertrag wurde mit sofortiger Wirkung aufgehoben.